Geschichte und Werdegang Der Name "C4" bedeutet nichts anderes als "Club vier", wobei die Zahl Vier für die Anzahl Gründungsmitglieder steht. Im Jahr 1999 hatten drei Mitglieder unserer Guugge die zündende Idee, eine Einrichtung zu schaffen, welche das ganze Jahr hindurch als interner Treffpunkt genutzt werden könnte. Es waren dies: Patrick Boog, Giovanni Mirabile und Andreas Wirz. Dazu gesellte sich wenig später auch Vito Monteleone. Gesagt, getan - bereits kurze Zeit nach der Idee folgte die Suche nach einem geeigneten Lokal, welches dann schliesslich an der Entlebucherstrasse auch gefunden wurde. Aus dem ehemaligen Lagerraum entstand nun nach und nach die "Bar C4". Der Preis für dieses Ergebnis waren unzählige Fronarbeits- stunden, welche grösstenteils in Eigenregie, aber auch unter der Mithilfe von Fachkräften aus der Guugge geleistet wurden. Die vier Macher haben, wie das Ergebnis unschwer zu erkennen lässt, ganze Arbeit geleistet. Bereits im Herbst 99 konnte die Bar offiziell eröffnet werden und ist seither für unsere Vereinsmitglieder Treffpunkt, Schmink-, Bastel-, und Sitzungsraum zugleich - aber auch DIE "open-end-bar" für Nimmermüde während der Fasnachtszeit. Der finanzielle Aufwand wird unter anderem mit dem jährlich im Herbst lancierten "C4-Event" gedeckt. Bands wie die Funky-Monks, Blowhead oder Spinning-Wheels, haben an diesem Anlass schon aufgespielt und für einen vollen Saal im Wolhuser Andreasheim gesorgt. Bleibt nur noch offen, ein weiteres "Dankeschön" an die Initianten dieses Projekts zu richten und zu hoffen, dass wir noch viele, heitere Stunden zwischen den "C4"-Wänden verbringen dürfen.
|